Zu meiner Person
 Ich wurde 1957 im Zeichen des Skorpions in der kleinen Gemeinde Gaspoltshofen, im Bezirk Grieskirchen mitten in Oberösterreich geboren. Meine fleißigen Eltern, die damals einen Landgasthof führten, und mich als das Dritte von vier Kindern großzogen, hatten genau sowenig Ahnung von meinen heilenden Händen wie ich. Nach meiner Grundschulzeit begann ich eine Lehre als Kellner. Einige Jahre später übernahm ich den elterlichen Betrieb zusammen mit meiner Frau. Aus unserer gemeinsamen Ehe wurden zwei Mädchen und ein Junge geboren. Nach einundzwanzig, zum Teil sehr schicksalsreichen Geschäftsjahren- einer gescheiterten Ehe und dem zu frühen Ableben meiner Eltern- ereilte mich aus heiterem Himmel wie durch ein Wunder die Fähigkeit mit meinen Händen zu heilen. Meine damalige Kellnerin Andrea aus Wolfsegg hatte einen vier Jahre alten Sohn, der seit einem Jahr an schwerem Asthma litt. Da er ein halbes Jahr zuvor in stationärer Behandlung war und es trotz vieler Versuche mit Schulmedizin, die Ihm oft in einen Tagträumer verwandelte, keine langanhaltende Besserung gab, ergriff seine Mutter Andrea den Hilfe suchenden Schritt und wandte sich an die weithin bekannte und erfolgreiche Heilerin Frau Gruber aus Vorchdorf. Andrea fragte mich, ob ich diese Heilerin aus Vorchdorf kenne. Ich musste es verneinen, war aber ganz Ihrer Meinung, die Kräfte und das Wissen einer Heilerin zu suchen. Da nahm ihn seine Mutter auf den Schoß und Frau Gruber fuhr mit der Behandlung fort. Nach einigen Minuten verspürte Andrea eine wohlige Wärme auf ihren Oberschenkeln, wo Ihr Sohn saß. Als sie das Frau Gruber sagte, erwiderte diese: „Jetzt ist er voll Energie, und heute Nacht wird er viel Schleim auswerfen doch morgen wird er sich gesünder fühlen. Sollte er nächste Woche wieder verschleimt sein, so kommen Sie noch einmal.“ Daniel hatte wirklich in der Nacht viel Schleim hervor gebracht. Die Eltern hielten Daniel streng an die vorgeschriebene Milchdiät und er blieb tatsächlich schleimfrei. Weiters zeigte mir Andrea, wie Frau Gruber bei der Behandlung ihre Hände aufgelegt hat. Was für eine Gabe wurdemir zu meinem vierzigsten Lebensjahr zuteil?Ich war ganz hin- und hergerissen von dieser mir nicht erklärbaren Energien. Sogleich erkundigte ich mich über eine entsprechende Ausbildung, wo ich das genaue und richtige Anwenden der Energien aus meinen Händen erlernen konnte.                                       * * * * * * *
„Ich öffne Dir eine Tür und zeige
Dir einen neuen Weg, gehen kannst Du ihn nur selbst.“ Â
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Wissenswerte
Spruch des Tages
| „Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.“ |

