Meine Person

josef_fattingerIch wurde 1957 im Zeichen des Skorpions in der kleinen Gemeinde Gaspoltshofen, im Bezirk Grieskirchen mitten in Oberösterreich geboren. Meine fleißigen  Eltern, die damals einen Landgasthof führten, und mich als das Dritte von vier Kindern großzogen, hatten genau sowenig Ahnung von meinen heilenden Händen wie ich. Nach meiner Grundschulzeit begann ich eine Lehre als Kellner. Einige Jahre später übernahm ich den elterlichen Betrieb zusammen mit meiner Frau. Aus unserer gemeinsamen Ehe wurden zwei Mädchen und ein Junge geboren. Nach einundzwanzig, zum Teil sehr schicksalsreichen Geschäftsjahren- einer gescheiterten Ehe und dem zu frühen Ableben meiner Eltern- ereilte mich aus heiterem Himmel wie durch ein Wunder die Fähigkeit mit meinen  Händen zu heilen. Meine damalige Kellnerin Andrea aus Wolfsegg hatte einen vier Jahre alten Sohn, der seit einem Jahr an schwerem Asthma litt.

Da er ein halbes Jahr zuvor in stationärer Behandlung war und es trotz vieler Versuche mit Schulmedizin, die Ihn oft in einen Tagträumer verwandelte, keine langanhaltende Besserung gab, ergriff seine Mutter Andrea den Hilfe suchenden Schritt und wandte sich an die weithin bekannte und erfolgreiche Heilerin Frau Gruber aus Vorchdorf. Andrea fragte mich, ob ich diese Heilerin aus Vorchdorf kenne.

Ich musste es verneinen, war aber ganz Ihrer Meinung, die Kräfte und das Wissen einer Heilerin zu suchen.
Als sie am nächsten Tag wieder in die Gastwirtschaft kam, fragte ich Sie, wie denn diese Behandlung bei ihrem Sohn verlief.
Sie erzählte mir von einer netten alten Bäuerin, die in einer grossen Stube voll mit hilfesuchenden und kranken Leuten war.

Als nun der kleine Daniel an der Reihe war und die Mutter  Frau Gruber sein Leiden schilderte, sah sie sich ihn kurz an und konnte sofort erkennen, dass er an einer Milchallergie litt und diese zu dem Asthma und seiner starken Verschleimung führte. Danach hat Frau Gruber dem kleinen Daniel die Hände auf die Brust und den Rücken gelegt. Schon nach einigen Minuten wurde es dem Kleinen zu heiß und er rannte weg. Daraufhin sagte Frau Gruber, dass sie ihn noch ein paar Minuten behandeln wolle.

Da nahm ihn seine Mutter auf den Schoß und Frau Gruber fuhr mit der Behandlung fort. Nach einigen Minuten verspürte Andrea eine wohlige Wärme auf ihren Oberschenkeln, wo Ihr Sohn saß. Als sie das  Frau Gruber sagte, erwiderte diese: „Jetzt ist er voll Energie. Heute Nacht wird er viel Schleim auswerfen doch morgen wird er sich gesünder fühlen. Sollte er nächste Woche wieder verschleimt sein, so komm noch einmal.“ Daniel hatte wirklich in der Nacht viel Schleim hervor gebracht.

Die Eltern hielten sich streng an die vorgeschriebene Milchdiät und er blieb tatsächlich schleimfrei. Andrea zeigte mir, wie Frau Gruber bei der Behandlung ihre Hände aufgelegt hat, worauf ich voll überzeugt sagte: „Das muss ich auch ausprobieren.“ Schon bei meinen ersten Versuchen des Handauflegens wurde eine angenehme Wärme empfunden, die schon nach Sekunden deutlich spürbar war, was mir von mehreren Freunden bestätigt wurde.

Ich selbst hatte jedoch bei dieser Ausübung keine warmen Hände, verspürte aber ein leichtes Kribbeln in meiner Handmitte.

Welche Gabe wurde mir zu meinem vierzigsten Lebensjahr zuteil? Ich war ganz hin und weg von diesen mir nicht erklärbaren Energien die aus meinen Händen strömten.  Sogleich erkundigte ich mich über eine entsprechende Ausbildung, zur Erlernung der richtige Anwendung. Nach 17 Jahren vieler Anwendungen und Weiterbildungen (Reiki, Breuss-Massage, Körperkerzen, Blutegel-Therapie, Yoga, Meditation, Matrixwelle-Quantenheilung,…) konnte ich zum Teil große Erfolge erzielen und bin heute 2014,  dankbar diesen Weg gehen zu dürfen.
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„Ich öffne Dir eine Tür und zeige
Dir einen neuen Weg,
gehen kannst Du ihn nur selbst.“

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